Thanks to Sandra!

 

Am 11., 12. und 13. Juni findet das erste Hangtreffen in Holland statt, welches von Rob Verheul im Atelier dell’ Arte in Wapserveen organisiert wird. Eine Möglichkeit um andere begeisterte Hangspieler zu treffen, seine Fähigkeiten mit anderen zu teilen und neue Möglichkeiten des Hangspieles kennen zu lernen. 

 HANG

Für diejenigen, die nicht mit dem Hang vertraut sind („Hang“ bedeutet „Hand“ in Berndeutscher Sprache): Das Hang ist ein handgefertigtes melodisches Perkussionsinstrument aus zwei zusammengefügten Metallschalen. Es wurde zum ersten Mal im Jahr 2000 von Sabina Schärer und Felix Rohner von PANArt aus Bern (Schweiz) vorgestellt.

 Im Zentrum der oberen Schale liegt der Grundton, Ding genannt, umgeben von nur 7 unterschiedlichen Tönen. Die Stimmung kann nicht verändert werden. Deshalb ist es eine große Herausforderung für den Hangspieler, neue Musikstücke aus einzig diesen 8 Tönen zu schaffen.

Die untere Schale hat eine nach innen gewölbte Resonanzöffnung, Gu genannt, der wie eine Udu gespielt werden kann.

 Das charakteristischste Merkmal jedes Hang ist die konstante Erzeugung von Obertönen. Diese Obertöne erzeugen einen Gesang oder Bordun Effekt (einen Dauerton), ein wunderschön sphärisches und langanhaltendes Klangfeld. Das steht im Kontrast zu dem optischen Effekt, dass man die Tonfelder nur kurz berührt. Es ist beinahe unglaublich, dass diese Vielfalt an Tönen aus nur einem einzigen Instrument kommt.

 Seit seiner Geburt im Jahr 2000 wurde das Hang mit jeder neuen Generation in Klang und Material ständig weiter entwickelt. Im März 2008 stellte PANArt das Hang der 4. Generation vor. Bis heute sind sie die einzige Firma weltweit, die das Hang herstellt und verkauft.

PANArt produziert sie in einer sehr limitierten Stückzahl und nur im Zusammenwirken mit dem Käufer.

Hinweis: Die Klangfrequenzen haben, laut den Schöpfern, einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden, durch die sich ständig wiederholenden Muster.

HANG UUT HOLLAND 2010 

Das „Hang-uut Holland“ ist ein Treffen von Hangspielern aus ganz Europa. Die ersten zwei Tage, der 11. und 12. Juni, sind dafür gedacht Spieltechniken zu vermitteln und auszutauschen, (neue) Kompositionen zu entdecken und um andere Erfahrungen mit dem Hang zu machen.

 Während des Treffens hat man die Möglichkeit einen Workshop von Jeff Hijlkema (Musiker, Komponist und Musiklehrer) und Rob Verheul (Musiker, Komponist und Perkussionist) zu besuchen, dessen Themen „Obertöne in Konzerten“, „Spieltechniken der rechten und linken Hand“ und „Polyrhythmiken“ sind. 

Arno Staal, Teilzeithangspieler, Edelsteintherapheut, Handleser und Lebenskünstler, wird eine kurze Vorlesung über den energetischen Effekt von Spieler und Zuhörer halten.

 

Außerhalb des Programmes bleibt viel Zeit für spontanes gemeinsames Hangspiel und um neue Hangfreunde kennen zu lernen.

 Hinweis: Es wird ausschließlich Hangmusik geben!

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl des Treffens wird es nur 15 bis 20 freie Plätze geben. Man sollte also nicht zu lange mit der Anmeldung warten. 

Mit der Anmeldung benötigen wir die Information, mit welchem Hang man anreist (welche Stimmung).

 

Die Frühaufsteher werden kein Problem damit haben, ihren Schlaf zu bekommen, denn für das späte Hangspiel am Abend kann das neue Studio in einem angrenzenden Gebäude benutzt werden.

 

Naturliebhaber können die wunderschöne Umgebung rund um das Atelier dell’ Arte in Wapserveen zu Fuß oder per Fahrrad erkunden.

 

Am 13. Juni wird ein Konzert in einer örtlichen Kirche stattfinden. Man kann alleine oder als Teil einer Gruppe auftreten. Die Akustik dort ist perfekt! Wir werden ohne Verstärker spielen, denn das bringt das Beste des Hang zum Vorschein. Das Konzert wird für die Öffentlichkeit zugänglich sein und beginnt um 14 Uhr.

 

 

Während des Aufenthalts kann man zwischen folgenden Optionen wählen:

 Camping:

Anreise mit eigenem Zelt und Schlafsack. Kochzubehör und Küche sind vorhanden. Toiletten und Waschmöglichkeit findet man im „Koetshuis“, einem separaten Gebäude auf dem Gelände.

Die Kosten betragen 50 Euro für das ganze Wochenende.

 2 oder 3 Bettzimmer:

Es stehen einige Zweibettzimmer zur Verfügung, von denen zwei auch als Dreibettzimmer nutzbar sind. Kochmöglichkeit vorhanden. Eigenes Bettzeug und Handtücher können mitgebracht aber auch gegen Gebühr ausgeliehen werden.

Die Kosten betragen 70 Euro für das ganze Wochenende. 

Einzelzimmer:

Es stehen einige Einzelzimmer zur Verfügung. Kochmöglichkeit vorhanden. Eigenes Bettzeug und Handtücher können auch hier entweder selber mitgebracht werden oder gegen Gebühr ausgeliehen werden.

Die Kosten betragen 90 Euro für das ganze Wochenende.

 Ausleihbar vor Ort:

Bettzeug:

Federbett, Kopfkissen und Bettlaken, 6 Euro

 Handtücher:

Zwei Badetücher und ein Handtuch, 4 Euro

 

 

Frühstück und ein reichhaltiges vegetarisches Mittagessen sind im Preis inbegriffen. Man kann entweder selber kochen oder die Mahlzeit zusammen mit anderen Gästen zubereiten. Außerdem gibt es eine Grillgelegenheit.

Die Schlafgelegenheiten befinden sich entweder im „Koetshuis“ oder in einem der beeindruckenden Chalets, die vom Künstler Fransje Henneman umgebaut wurden.

 

 

Reservierungen bitte an folgende Adresse:

atelierdellarte@wanadoo.nl

Einen Einblick vom Veranstaltungsort bekommt man hier:

www.atelierdellarte.nl (leider nur in holländisch, doch die Fotos sprechen für sich)

 

Mehr Informationen oder um sich der Hang-uut Familie zugehörig zu fühlen: www.myspace.com.hanguutholland